Warum Verpackungsmaschinen heute auf Flexibilität ausgelegt werden müssen
Die Anforderungen an Verpackungsmaschinen verändern sich grundlegend. Kürzere Produktionsläufe, eine steigende Zahl an Produktvarianten und häufige Formatwechsel zwingen Maschinenbauer dazu, klassische Konstruktionsprinzipien zu überdenken. Wo früher vor allem maximale Geschwindigkeit im Fokus stand, rücken heute Flexibilität, schnelle Umrüstbarkeit und einfache Maschinenarchitektur in den Mittelpunkt. Genau um diesen Wandel geht es in diesem Video.
Vom Geschwindigkeitsfokus zur anpassungsfähigen Maschine
Über Jahrzehnte hinweg galt Liniengeschwindigkeit als zentrale Leistungskennzahl in der Verpackungstechnik. Heute reicht dieses Kriterium allein nicht mehr aus. Hersteller müssen kleinere Losgrößen wirtschaftlich produzieren, häufiger umrüsten und gleichzeitig hohe Anforderungen an Effizienz, Hygiene und Zuverlässigkeit erfüllen.
Für Maschinenbauer bedeutet das: Flexibilität darf kein Zusatzmodul mehr sein, sondern muss integraler Bestandteil der Maschinenarchitektur werden. Das betrifft nicht nur die Mechanik, sondern insbesondere die Art und Weise, wie Bewegungen erzeugt, verteilt und synchronisiert werden.
Die technische Herausforderung hinter flexiblen Verpackungsmaschine
Moderne Verpackungsmaschinen benötigen immer mehr Achsen, hochdynamische Bewegungen und präzise Synchronisation – häufig auf bewegten Maschinenteilen. Klassische Motion-Control-Konzepte mit zentralen Schaltschränken, externen Servoreglern und umfangreicher Verkabelung stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen.
Diese Architekturen erhöhen: den Platzbedarf, den Verdrahtungs- und Integrationsaufwand, die Komplexität bei Inbetriebnahme und Wartung. Gleichzeitig erschweren sie saubere, kompakte und modulare Maschinendesigns – ein entscheidender Faktor insbesondere in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
Neue Motion-Architektur für mehr Flexibilität
Im Video wird gezeigt, wie der italienische Verpackungsmaschinenhersteller Cosmopack diesen Herausforderungen begegnet. Durch die Neugestaltung der Motion-Architektur werden Antrieb und Leistungselektronik direkt in einer kompakten Einheit kombiniert und über eine echtzeitfähige industrielle Kommunikation angebunden.
Die eingesetzte Technologie von Synapticon ermöglicht es, Motion Control direkt auf bewegte Maschinenteile zu verlagern. Das führt zu:deutlich reduzierter Verkabelungkompakteren und modulareren Maschinenlayoutssaubereren, hygienegerechten Maschinenstrukturenhoher Leistungsdichte bei gleichbleibender Präzision und Dynamik.
Vorteile für Betrieb, Umrüstung und Engineering
Die vereinfachte Motion-Architektur wirkt sich nicht nur auf das mechanische Design aus, sondern auch auf den gesamten Lebenszyklus der Maschine. Installation, Inbetriebnahme und Fehlersuche werden übersichtlicher und schneller. Formatwechsel und Umrüstprozesse lassen sich verkürzen, was die Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Gleichzeitig gewinnen Entwickler mehr Freiheit, sich auf Bedienkonzepte, Software und Prozessoptimierung zu konzentrieren – statt auf komplexe Verkabelungs- und Integrationsaufgaben.
Fazit: Flexibilität beginnt bei der Motion-Architektur
Das Video zeigt, warum Flexibilität in der Verpackungstechnik heute nicht mehr nachträglich ergänzt werden kann, sondern architektonisch gedacht werden muss. Durch die Neuausrichtung der Motion-Architektur schafft Cosmopack die Grundlage für Verpackungsmaschinen, die sich schneller an wechselnde Produktionsanforderungen anpassen lassen – ohne Abstriche bei Performance oder Zuverlässigkeit.
Links:
Cosmopack Website
Vom Geschwindigkeitsfokus zur anpassungsfähigen Maschine
Über Jahrzehnte hinweg galt Liniengeschwindigkeit als zentrale Leistungskennzahl in der Verpackungstechnik. Heute reicht dieses Kriterium allein nicht mehr aus. Hersteller müssen kleinere Losgrößen wirtschaftlich produzieren, häufiger umrüsten und gleichzeitig hohe Anforderungen an Effizienz, Hygiene und Zuverlässigkeit erfüllen.
Für Maschinenbauer bedeutet das: Flexibilität darf kein Zusatzmodul mehr sein, sondern muss integraler Bestandteil der Maschinenarchitektur werden. Das betrifft nicht nur die Mechanik, sondern insbesondere die Art und Weise, wie Bewegungen erzeugt, verteilt und synchronisiert werden.
Die technische Herausforderung hinter flexiblen Verpackungsmaschine
Moderne Verpackungsmaschinen benötigen immer mehr Achsen, hochdynamische Bewegungen und präzise Synchronisation – häufig auf bewegten Maschinenteilen. Klassische Motion-Control-Konzepte mit zentralen Schaltschränken, externen Servoreglern und umfangreicher Verkabelung stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen.
Diese Architekturen erhöhen: den Platzbedarf, den Verdrahtungs- und Integrationsaufwand, die Komplexität bei Inbetriebnahme und Wartung. Gleichzeitig erschweren sie saubere, kompakte und modulare Maschinendesigns – ein entscheidender Faktor insbesondere in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
Neue Motion-Architektur für mehr Flexibilität
Im Video wird gezeigt, wie der italienische Verpackungsmaschinenhersteller Cosmopack diesen Herausforderungen begegnet. Durch die Neugestaltung der Motion-Architektur werden Antrieb und Leistungselektronik direkt in einer kompakten Einheit kombiniert und über eine echtzeitfähige industrielle Kommunikation angebunden.
Die eingesetzte Technologie von Synapticon ermöglicht es, Motion Control direkt auf bewegte Maschinenteile zu verlagern. Das führt zu:deutlich reduzierter Verkabelungkompakteren und modulareren Maschinenlayoutssaubereren, hygienegerechten Maschinenstrukturenhoher Leistungsdichte bei gleichbleibender Präzision und Dynamik.
Vorteile für Betrieb, Umrüstung und Engineering
Die vereinfachte Motion-Architektur wirkt sich nicht nur auf das mechanische Design aus, sondern auch auf den gesamten Lebenszyklus der Maschine. Installation, Inbetriebnahme und Fehlersuche werden übersichtlicher und schneller. Formatwechsel und Umrüstprozesse lassen sich verkürzen, was die Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Gleichzeitig gewinnen Entwickler mehr Freiheit, sich auf Bedienkonzepte, Software und Prozessoptimierung zu konzentrieren – statt auf komplexe Verkabelungs- und Integrationsaufgaben.
Fazit: Flexibilität beginnt bei der Motion-Architektur
Das Video zeigt, warum Flexibilität in der Verpackungstechnik heute nicht mehr nachträglich ergänzt werden kann, sondern architektonisch gedacht werden muss. Durch die Neuausrichtung der Motion-Architektur schafft Cosmopack die Grundlage für Verpackungsmaschinen, die sich schneller an wechselnde Produktionsanforderungen anpassen lassen – ohne Abstriche bei Performance oder Zuverlässigkeit.
Links:
Cosmopack Website
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